Noch keine Einigung über Bezüge von Ex-LVB-Chef
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Im Streit um die Rente von Ex-Verkehrsbetriebe Chef Wilhelm Georg Hanss hat das Oberlandesgericht Dresden den Parteien am Dienstag einen Vergleichsvorschlag gemacht. In den nächsten Wochen können Hanss und die LVB darüber entscheiden. Laut Gerichtssprecherin Gesine Tews wurde den beiden Parteien vorgeschlagen, einen Gutachter zu beauftragen. Dieser solle dann eine angemessene Pension für Hanss festlegen. Der ehemalige LVB-Chef fordert 200.000 Euro pro Jahr. Das Leipziger Landgericht kürzte seine Bezüge im August jedoch auf 57.000 Euro.Sollte es zu keiner Einigung kommen, gibt es am 28. Mai einen weiteren Verhandlungstermin.