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  • Durch die Hitze hat sich die Asphaltdecke auf der B2 in Gollmenz nördlich von Leipzig verformt.

Nordsachsen nutzt Winterdienst-Technik gegen Hitzeschäden

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Streuen gegen Straßenschäden: Nordsachsens Straßenmeisterei hat in den letzten Tagen erfolgreich Winterdienst-Technik genutzt, um Asphaltschäden wegen Hitze zu verhindern. Wie ein Sprecher am Montag mitteilte, habe man auf besonders allfälligen Straßenabschnitten Splitt gestreut. Und zwar so, wie im Winter Tausalz gestreut wird. Der Splitt habe verhindert, dass aufsteigendes, verflüssigtes Bitumen an Reifen kleben bleibt und aus der Fahrbahn gerissen wird.

Hier wurde „gestreut“

Gestreut worden sei unter anderem von der Straßenmeisterei Delutzsch zwischen Kreuma und Biesen, von der Straßenmeisterei Torgau zwischen Trossin und Domitzsch sowie von der Straßenmeisterei Oschatz in Ablass, Wermsdorf, Kemmlitz, Nebitzschen, Wellerswalde und zwischen Lampersdorf und Collm. Bei der B2 in Gollmenz kam die Straßenmeisterei Eilenburg leider zu spät: Dort wurde eine Verformung der Asphaltdecke festgestellt, wodurch aber keine Verkehrseinschränkung nötig sei.