OB Jung bezeichnet gestriges Amtgerichtsurteil als gerechtfertigt
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Stadtoberhaupt Burghard Jung sieht sich durch das gestern vor dem Amtsgericht gesprochene Urteil gegen einen 43-jährigen wegen Aufrufs zu Mordes bestätigt. Wie es aus dem Rathaus hieß, könne und werde er auch in Zukunft verbale Attacken dieser Art nicht dulden. Der Angeklagte war zu einer Geldstrafe von 1300 Euro verurteilt worden. Er hatte seinen Hasskommentar auf der Facebook-Seite des islamkritischen Bündnisses Legida veröffentlicht. Jung stellte daraufhin Strafantrag. Wurde Oberbürgermeister Jung 2014 2 mal verbal bedroht, waren es 2015 - 16 Beleidigungen oder Bedrohungen, hieß es aus dem Rathaus.