Pandemie trifft Sachsens Gastgewerbe hart
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Das sächsische Gastgewerbe hat letztes Jahr erheblich unter der Pandemie gelitten. Nach dem ohnehin schon schlechten Vorjahr ist der Umsatz nominal noch einmal um 7,3 Prozent zurückgegangen. Das hat das Statistische Landesamt in Kamenz am Freitag mitgeteilt.
Besonders hart seien Hotels und Pensionen mit einem Minus von 12,4 Prozent betroffen gewesen. Das Gastgewerbe habe letztes Jahr im Vergleich zum Stand vor der Pandemie fast zwanzig Prozent ihrer Beschäftigten verloren.
Vergleichsweise gut seien Caterer und Anbieter von Verpflegungsdienstleistungen durchs Jahr gekommen, deren Umsätze seien nominal etwa auf dem Vorjahresniveau geblieben.