Pegida wird Partei
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Das islam- und fremdenfeindliche Bündnis Pegida will an der parlamentarischen Front kämpfen. Pegida-Chef Bachmann erklärte am Abend in Dresden, dass der Gründungsvertrag für die Freiheitlich Direktdemokratische Volkspartei – FDDV – unterzeichnet wurde. Die Parteigründung sei auch eine Reaktion auf ein angeblich drohendes Verbot des Pegida-Vereins.
Schon vor über einem Jahr hatte er angekündigt, dass Pegida einen „parlamentarischen Arm“ entwickeln will. Bachmann will in der FDDV keine Funktion übernehmen. Er bleibe der Lutz von Pegida auf der Straße, sagte er.