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Polizei ermittelt nach Amok-Drohung am Leibniz-Gymnasium

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Nach der Amok-Drohung am Leibniz-Gymna­sium hat sich Polizei­prä­si­dent Horst Wawrzynski für die - so wörtlich - hervor­ra­gende Zusam­men­ar­beit aller Betei­ligten mit der Polizei bedankt. Ein abgestimmtes Maßnahmen-Konzept werde die ungestörte und sichere Fortfüh­rung des Unter­richts ab nächster Woche gewähr­leisten. Unter­dessen ist noch völlig unklar, wer hinter der Drohung steckt. Ein Unbekannter hatte gestern ein Schreiben an die Schule geschickt und mit einer Katastrophe gedroht, die heute um 9 Uhr morgens eintreten sollte. Die Schüler wurden daraufhin gebeten, sich vom Gebäude  fern zu halten, die Polizei suchte die Schule mit Spürhunden ab, fand jedoch keine verdäch­tigen Gegen­stände. Nun wird wegen Störung des öffent­li­chen Friedens gegen Unbekannt ermit­telt. Bei einer Verur­tei­lung drohen dem Täter bis zu drei Jahre Haft. Außerdem muss er die Kosten des Polizei­ein­satzes tragen.