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Polizeipräsident fordert bessere Zusammenarbeit bei Raubüberfällen

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Bei einer hitzigen Debatte um die steigenden Raubüber­fälle in der Stadt hat Polizei­prä­si­dent Horst Wawrzynski am Abend eine bessere Zusam­men­ar­beit zwischen allen Betei­ligten gefor­dert. Gleich­zeitig machte er weiterhin die Drogen­po­litik für die Überfall­serie verant­wort­lich. Dagegen vertei­digte die Sucht­be­auf­tragte der Stadt die Betreu­ungs­ar­beit, sprach sich aber auch für eine engere Koope­ra­tion aus. Nur so könne das Problem in Zukunft gelöst werden. Seit Beginn des Jahres wurden über 250 Raubstraf­taten in der Stadt gezählt – 55 davon allein auf Geschäfte. Bei der Podiums­dis­kus­sion gestern waren rund 300 Leipziger dabei.

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Polizei­prä­si­dent Horst Wawrzynski