Prediger als extremistisch eingestuft: Neue Leipziger Moschee eröffnet demnächst
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Die neue Al-Rahmann-Moschee an der Rackwitzer Straße in Leipzig wird in einigen Monaten eröffnen. Das hat Sachsens Innenminister Armin Schuster auf Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter mitgeteilt.
Es sei das größte Neubauvorhaben von islamischen Gemeinden im Freistaat, berichtet die Bild-Zeitung. Und eins der umstrittensten: Das Gotteshaus des aus Syrien stammenden Predigers werde vom Verfassungsschutz als extremistisches Salafismus-Zentrum eingestuft. Die aktuelle Moschee, ein Flachbau an der Roscherstraße, würden regelmäßig rund 1000 Gläubige besuchen, heißt es.