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Propsteikirche erhält offizielle Baugenehmigung

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Die Stadt hat die offizi­elle Bauge­neh­mi­gung für die neue Propstei­kirche erteilt. Damit ist es nun amtlich, dass das neue Gottes­haus gegen­über vom Neuen Rathaus errichtet werden darf. Eine Absage stand aller­dings auch nie wirklich zur Debatte, der erste Bagger­biss erfolgte bereits im August. Bisher wurden noch archäo­lo­gi­sche Grabungen durch­ge­führt. Die neue Kirche soll aus Rochlitzer Gestein und nach modernsten ökolo­gi­schen Vorgaben gebaut werden. Sie gilt als der größte geplante Kirchen­neubau in Ostdeutsch­land – Kosten: Etwa 12 Millionen Euro.