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Prozess gegen Heininger bis Ende Oktober unterbrochen

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Der Revisi­ons­pro­zess gegen den ehema­ligen Chef der Leipziger Wasser­werke Klaus Heininger wird bis Ende Oktober ausge­setzt. Das hat das Landge­richt Dresden am Dienstag entschieden. Grund ist aller­dings nicht die Augen­krank­heit Heinin­gers, sondern der neue Anwalt eines mitan­ge­klagten Finanz­be­ra­ters. Der Vertei­diger benötige Zeit um sich in den Prozess einzu­ar­beiten, hieß es zur Begrün­dung. Heininger muss sich vor Gericht wegen Bestech­lich­keit, Untreue, Bilanz­fäl­schung und Steuer­hin­ter­zie­hung verant­worten.