Prozess gegen Kino.to-Chef wird fortgesetzt
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Am Landgericht Leipzig wird am Vormittag der Prozess gegen den Chef des illegalen Filmportals kino.to fortgesetzt. Dabei wird auch eine erste Aussage von Dirk B. erwartet. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 39-Jährigen massenhafte Urheberrechtsverletzung vor. Als mutmaßlicher Kopf des Anbieters soll er am meisten von allen kino.to-Machern profitiert haben. Durch Werbeeinnahmen scheffelte er offenbar Millionen. Dirk B. drohen bis zu fünf Jahre Haft.Bereits Mitte April war der Chefprogrammierer von kino.to zu 3 Jahren und 10 Monaten Haft verurteilt worden.