Prozess um Förderschul-Mitarbeiter wegen Misshandlung vertagt
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Weil sie Schüler einer Förderschule in Grimma misshandelt haben sollen, standen am Montag eine Lehrerin und eine Erzieherin vor Gericht. Der Prozess wurde allerdings vertagt - in einem Monat sollen zwei weitere Zeuginnen geladen werden, hieß es von einem Gerichtssprecher. Angeklagt sind eine 50-jährige Lehrerin und eine 47-jährige Mitarbeiterin der Waldschule in Grimma. Sie sollen vor zwei Jahren Schüler und zum Teil auch Eltern beleidigt haben. Die 47-Jährige soll auch Schüler misshandelt haben – ihnen unter anderem auf den Hinterkopf geschlagen haben. Eine blinde Schülerin soll sie absichtlich erschreckt haben.