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Prozess um getöteten Lion aus Eilenburg – Angeklagter streitet alles ab

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Im Fall des getöteten Lion aus Eilen­burg hat der angeklagte Ziehvater am Landge­richt jegliche Schuld geleugnet. Der 20-Jährige soll den 19 Monate alten Jungen im vergan­genen August brutal misshan­delt zu haben. Der Kleine starb an seinen schweren inneren Verlet­zungen. Nach eigener Aussage sei der Angeklagte zur Tatzeit in einem anderen Zimmer gewesen und hätte von den Misshand­lungen nichts mitbe­kommen. Auch die Mutter des getöteten Lion steht vor Gericht, ihr wird unter­las­sene Hilfe­leis­tung vorge­worfen. Die Verhand­lung wird am 4. April fortge­setzt, dann will sich die 21-Jährige  voraus­sicht­lich zu den Vorwürfen äußern.