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Prozess um Kartenspiel-Mord in Volkmarksdorf: Angeklagte schweigen weiter

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Im Prozess um den brutalen Karten­spiel-Mord in Volkmars­dorf hüllen sich die Angeklagten weiter in Schweigen. Auch zum zweiten Prozesstag äußerten sie sich nicht zu den Vorwürfen der Staats­an­walt­schaft. Unter­dessen sagten Zeugen aus, dass es zwischen dem 31-jährigen Beschul­digten und dem späteren 42 Jahre alten Opfer schon in der Vergan­gen­heit zu gewalt­tä­tigen Ausein­an­der­set­zungen gekommen war. Er und sein 19-jähriger Bekannter sollen den Mann im Januar wegen 20 Euro Schulden umgebracht haben. Eine Bekannte, die ebenfalls bei der Tat anwesend war, ist wegen unter­las­sener Hilfe­leis­tung angeklagt.