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Prozess um Kartenspiel-Mord in Volkmarsdorf wird fortgesetzt

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Am Landge­richt wird am Donners­tag­vor­mittag der Prozess um den grausamen Karten­spiel-Mord fortge­setzt. Dabei hofft die Kammer, dass die Angeklagten ihr Schweigen brechen. Am ersten Verhand­lungstag waren bei der Verle­sung der Ankla­ge­schrift die grausamen Details der Tat zu Tage gekommen. Demnach haben die beiden 19- und 31-jährigen Haupt­an­ge­klagten ihr Opfer so lange gefol­tert und gequält, bis es starb. Hinter­grund sollen 20 Euro Schulden des Mannes gewesen sein. Die mutma­ß­li­chen Täter äußerten sich nicht dazu. Daneben ist noch eine Bekannte wegen unter­las­sener Hilfe­leis­tung angeklagt.Sollte sich der Jüngere der Haupt­be­schul­digten äußern, wird die Öffent­lich­keit davon ausge­schlossen. Hinter­grund ist eine schwere Persön­lich­keits­stö­rung des jungen Mannes.