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Prozess um Mord nach Kartenspiel in Volkmarsdorf: Öffentlichkeit wird von Verhandlung ausgeschlossen

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Im Prozess um den Karten­spiel-Mord in Volkmars­dorf ist die Öffent­lich­keit am Dienstag-Vormittag von der Verhand­lung ausge­schlossen worden. Hinter­grund ist eine organi­sche Persön­lich­keits­stö­rung von einem der Angeklagten. Zusammen mit einem 31-jährigen Komplizen soll der 19 Jahre alte Angeklagte einen Bekannten im vergan­genen Januar umgebracht haben. Hinter­grund waren offenbar Schulden des Opfers in Höhe von 20 Euro. Dabei müssen die mutma­ß­li­chen Täter laut Ankla­ge­schrift äußerst brutal vorge­gangen sein. Den Toten warfen sie anschlie­ßend in einen Papier­con­tainer, wo er wenige Tage später gefunden wurde.Daneben ist noch eine Bekannte angeklagt, die ebenfalls bei der Tat dabei war, aber nichts dagegen unter­nahm. Sie hatte den Mord später bei der Polizei angezeigt.