Prozess um Mordversuch am Ehemann: Angeklagte kann sich offenbar nicht erinnern
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Im Prozess um den Mordversuch am eigenen Ehemann kann sich die Angeklagte offenbar an nichts mehr erinnern. Das sagte die 28-Jährige zum Verhandlungsstart am Landgericht. Sie soll im Oktober 2011 mit einem Hammer auf ihren schlafenden Mann eingeschlagen und dann versucht haben, ihn mit einem Schnürsenkel zu erdrosseln. Das Opfer vermutete, die Tat sei beim Schlafwandeln passiert und zeigte seine Frau erst spät an. Nach der Trennung soll sie ihn jedoch finanziell ausgenommen haben.Der Prozess wird mit Zeugenaussagen fortgesetzt. Ein Urteil fällt voraussichtlich am 25. März.