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Prozess um Ruderunglück verzögert sich

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Der Prozess um das tödliche Ruder­un­glück 2008 verzö­gert sich. Eigent­lich sollte am Mittwoch bereits das Urteil am Landge­richt fallen. Laut eines Sprechers müssen aber weitere Zeugen gehört werden. Deshalb wurden drei Zusatz­ter­mine angesetzt. Das Urteil fällt demnach voraus­sicht­lich am 17. Juli. Angeklagt ist der damalige Chef der Ruder­re­gatta Jens G. Er soll für das Unglück verant­wort­lich sein. Damals war ein Boot mit fünf Kindern geken­tert, ein 12-Jähriger kam dabei ums Leben.