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Prozess um tödlichen Busunfall im Landkreis Leipzig auf Ende März verlegt

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Der Prozess nach einem tödlichen Busunfall in Trebsen im Landkreis Leipzig ist erneut verlegt worden. Grund sei der Urlaub eines Richters, teilte das Amtsgericht Grimma mit. 

Angeklagt ist der Fahrer eines Busses wegen fahrlässiger Tötung. Der zur Tatzeit 75-Jährige soll Ende Mai 2019 auf der Bundesstraße 107 mit seinem Omnibus auf die Gegenfahrbahn geraten sein. 

Dabei kam es zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug. Die Autofahrerin erlag wenig später ihren Verletzungen. In dem Bus befanden sich keine weiteren Fahrgäste.

Das Verfahren sollte ursprünglich Mitte Juni beginnen. Der Prozess platzte aber wegen eines Krankheitsfalles und war dann für den kommenden Montag vorgesehen. Neuer Termin ist nun voraussichtlich der 28. März kommenden Jahres.