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Prozess um Wasserwerke-Skandal geht schriftlich weiter

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Der Streit zwischen den Kommu­nalen Wasser­werken und der Landes­bank Baden-Württem­berg wird mit einem schrift­li­chen Verfahren fortge­setzt. Darauf haben sich heute beide Seiten am Landge­richt Leipzig geeinigt. In dem Zivil­pro­zess geht es um riskante Finanz­wetten des Ex-KWL-Chefs Heininger, die er ohne Zustim­mung des Aufsichts­rates abgeschlossen haben soll. Die KWL wollen diese Verträge für nichtig erklären lassen, andern­falls drohen ihr Forde­rungen in Höhe von rund 76 Millionen Euro.