Rad und Roller statt Elterntaxi
Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft alle Kinder zum Schulbeginn in Sachsen auf, Mutter oder Vater nicht zum Chauffeur zu machen. Elterntaxis würden im Freistaat Probleme machen. Die vielen PKW vor Schulen würden in Leipzig oder Dresden, Chemnitz oder Zwickau, im Erzgebirge oder in der Lausitz teilweise chaotische Verkehrssituationen verursachen.
Die Kleinen seien zwischen stehenden Autos schlecht zu sehen. Besser sei es, wenn Mädchen und Jungen ihren Schulweg zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Das fördere ihre körperliche und geistige Entwicklung.
Kinder würden lernen, sich selbstständig und sicher im Verkehr zu bewegen. Aktive Kinder seien den Tag über entspannter und könnten sich besser konzentrieren. Und wer zusammen mit Freunden zur Schule gehe, lerne ganz nebenbei, auf andere aufzupassen.