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Razzia wegen Schwarzarbeit in Leipziger Restaurants
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Die Bundespolizei hat wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit zwei vietnamesische Restaurants in Leipzig durchsucht. Der Betreiber soll mehrere Mitarbeiter beschäftigt haben, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten. Gegen sie und den Betreiber sind Verfahren eingeleitet worden.
Bereits im April sind die Beamten auf einen 29-jährigen Vietnamesen gestoßen, der ohne Ticket im Zug unterwegs war. Bei der genaueren Überprüfung stellte sich heraus, dass er sich seit über einem Jahr unerlaubt in Deutschland aufhielt. Seine Papiere hätte sein Arbeitgeber, ein Restaurantbesitzer in Leipzig einbehalten. Daraufhin wurde die Durchsuchung angesetzt.
Bei dem Einsatz am Donnerstagnachmittag waren über 60 Beamte der Bundespolizei im Einsatz.
