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RB Leipzig bekommt Erstliga-Lizenz

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RB Leipzig hat jetzt die Spiel­be­rech­ti­gung  für die erste Bundes­liga vom der DFL schon mal sicher. Nur die Erwei­te­rung der Presse-Tribüne in der RED BULL Arena wird als Auflage gefor­dert.

Nun muss der Zweit­li­gist  in den kommenden 4 Spielen den Aufstieg nur noch sport­lich meistern. Das nächste Spiel bestreiten die Bullen kommenden Montag auswärts gegen den 1 FC Kaisers­lau­tern.

Die Lizenz­be­werber haben zunächst eine Woche Zeit, um Beschwerde gegen die Erstent­schei­dungen einzu­legen. In der ersten Mai-Woche soll dann die zweite DFL-Entschei­dung über die Vertei­lung der Lizenzen folgen. Neben der wirtschaft­li­chen Leistungs­fä­hig­keit überprüft die DFL unter anderem auch infra­struk­tu­relle, recht­liche und sport­liche Krite­rien. 2014 bekamen die Leipziger ihre Lizenz erst im Nachsitzen. Die DFL forderte eine Modifi­zie­rung des Vereins­logos und Verän­de­rungen im Führungs­gre­mium, so dass in diesen nicht mehr nur direkt von Geldgeber Red Bull angestellte Vertreter sitzen. Zudem hatte sich der Verein bei der DFL dazu verpflichtet, seine Satzung zu ändern, um sich neuen Mitglie­dern weiter zu öffnen.  Diese dritte Auflage hatte der Club im Lizen­zie­rungs­ver­fahren für die Saison 2015/2016 mit einem neuen Mitglied­schafts­kon­zept umgesetzt. Nach der Mitglie­der­ver­samm­lung Anfang März gab der RB-Vorstands­vor­sit­zende Oliver Mintzlaff die Erwei­te­rung der ordent­li­chen Mitglieder auf nun 17 Personen bekannt. Für die Mitglieder und die nunmehr 280 Förder­mit­glieder sitzt der Leipziger Unter­nehmer Wolfgang Altmann weiterhin im Aufsichtsrat. Im Falle des Aufstiegs erwarte man im Sommer um die 400 Förder­mit­glieder.