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RB Leipzig plant Ausgliederung in eine GmbH

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RB Leipzig folgt dem 1. FC Lok. Der Verein plant ebenfalls die Ausglie­de­rung seiner Mannschaften in eine Gesell­schaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Darüber soll in einer Woche auf einer Außer­or­dent­li­chen Mitglie­der­ver­samm­lung abgestimmt werden, bestä­tigte der Verein. Die Abstim­mung liegt in den Händen von stimm­be­rech­tigten und fördernden Mitglie­dern. So soll die Ausglie­de­rung der Zweit­liga-Profis und der Nachwuchs­mann­schaften bis zur U16 erfolgen. Bislang ist RB Leipzig als Verein organi­siert und fällt unter anderem aus der umstrit­tenen 50+1 Regel raus. Zudem ist das Vermögen eines Vereins als gemein­nütz­lich zu betrachten. Durch eine GmbH würde das Vermögen rein wirtschaft­liche Zwecke verfolgen. Eine Begrün­dung wollte der Verein dazu bisher noch nicht abgeben.