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Rechnungshof kritisiert Ausgaben am Museum der bildenden Künste

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Der Sächsi­sche Rechnungshof hat die Ausgaben am Museum der bildenden Künste in der City bemän­gelt. Größter Kritik­punkt: Die Ausstel­lungen seien nur verhalten nachge­fragt, die Besucher­zahlen deshalb zwischen 2008 und 2012 um 48.000 auf 112.000 gesunken. Aufgrund der vielen Freikarten kam außerdem im Schnitt jeder vierte Besucher kostenlos ins Museum, so die Bild. Weiterhin wird bemän­gelt, dass es 47 verschie­dene Eintritts­preise gebe, die Ausgaben für die Sicher­heit seien erheb­lich gestiegen und das Gehalt des Museums­chefs mit rund 6.800 Euro zu hoch.