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Rechtsbe­ratungen beschäftigten Verbraucher­zentrale Sachsen

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Rechts­be­ra­tungen zu Online-Abofallen, Problemen mit Telefon- und Inter­net­an­bie­tern oder auch zu unseriösen Partner­ver­mitt­lungen haben die Verbrau­cher­zen­trale Sachsen (VZS) im vergan­genen Jahr stark beschäf­tigt. Etwa 45 Prozent der mehr als 27 500 Ratsu­chenden sei deshalb in eine der Beratungs­stellen gekommen, teilte die VZS am Freitag mit. Fragen rund um die Energie machten mit 14 Prozent den zweit­stärksten Anteil an Beratungen aus, gefolgt von Auskünften zu Versi­che­rungen und Finanzen.Zum Gesamt­haus­halt der VZS von fast 5,7 Millionen Euro für 2017 steuert das Land Sachsen den Angaben zufolge gut 3,6 Millionen Euro bei. Das seien 350 000 Euro mehr als im Vorjahr. Auch die Stadt Dresden fördere die Beratungs­ein­rich­tung in der Landes­haupt­stadt nach Jahren erstmals wieder mit einer Zuwen­dung in Höhe von 10 000 Euro.(dpa)