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Regen hilft Wäldern im Freistaat beim Kampf gegen Borkenkäfer

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Die Forst­wirte im Freistaat freuen sich über die vielen Regen­tage in diesem Sommer. Sie helfen den Bäumen im Kampf gegen Borken­käfer. Während letzten Sommer nur 6.200 Kubik­meter Holz von Borken­kä­fern befallen gewesen sind, ist es dieses Jahr 3,5 Mal so viel Holz: 21.700 Kubik­meter. Das liegt am sehr trockenen Mai, hat uns der Staats­be­trieb Sachsen­forst erklärt. Dank des Regens haben die Bäume genügend Saft, um Harz zu produ­zieren und damit die Käfer zu ersti­cken.  Nur in einer natur­nahen Kernzone vom Natio­nal­park Sächsi­sche Schweiz werden die Borken­käfer nicht zusätz­lich bekämpft. Aber in einer Puffer­zone rundherum werden befal­lene Bäume gefällt, zersägt und abtrans­por­tiert.