Revisionsprozess gegen Ex-Wasserwerke-Chef Heininger auf Ende August verschoben
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Der neue Prozess um den Korruptionsskandal bei den Wasserwerken Leipzig startet später als geplant. Eigentlich sollte die Revisionsverhandlung am 2. Juli vor dem Landgericht Dresden beginnen, allerdings ist der angeklagte Ex-KWL-Chef Klaus Heininger erkrankt. Neuer Termin für den Prozessauftakt ist nach Angaben eines Gerichtssprechers der 28. August. Heininger war im letzten Jahr vom Leipziger Landgericht wegen Korruption zu vier Jahren und elf Monaten verurteilt worden. Weil dabei die Vorwürfe der Untreue nicht behandelt wurden, ging die Staatsanwaltschaft in Revision. Die Strafe für Heininger könnte deswegen beim Prozess in Dresden sehr viel höher ausfallen.