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Route der Industriekultur soll mehr Touristen anlocken

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Sachsen will seine Indus­trie­kultur mit der einer spezi­ellen Route stärker für den Tourismus erschließen. Insge­samt 51 Einrich­tungen werden dazu mit einer Plakette gekenn­zeichnet - die erste Tafel brachte Wirtschafts­mi­nister Sven Morlok am Mittwoch am Chemnitzer Indus­trie­mu­seum an. In den nächsten Tagen werden weitere Objekte beschil­dert, zum Beispiel der Frohnauer Hammer und das Bergbau­mu­seum in Oelsnitz. Für die Route der Indus­trie­kultur wirbt der Freistaat mit Hochglanz­bro­schüren und einem extra Inter­net­auf­tritt. Rund 200.000 Euro stehen dafür bereit.„Sachsen verfügt über eine beein­dru­ckende Zahl von indus­trie­ge­schicht­li­chen Zeugen, die für eine Zeit stehen, in der Sachsen die stärkste Indus­trie­re­gion Deutsch­lands war“, betonte Staats­mi­nister Morlok bei der Präsen­ta­tion.„Über die touris­ti­schen Unter­rich­tungs­ta­feln hinaus unter­nehmen wir weitere Schritte, um die indus­tri­ellen Wurzeln Sachsens touris­tisch bekannter zu machen" so Morlok. www.sachsen-tourismus.de/reisethemen/kunst-kultur/indus­trie­kultur/