Rutsch-Weltrekord für Weltoffenheit gescheitert
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Der Weltrekord "Rutschen für Weltoffenheit" ist gescheitert und bleibt in Hamburg. Teilnehmer aus gerade mal fünf verschiedene Nationen versammelten sich am Sonntag im Johannapark, um für mehr Toleranz zu rutschen. Um den Rekord zu knacken wären zwölf Nationen nötig gewesen. Laut Organisator Rolf Allerdissen waren die schlechten Wetterbedingungen Schuld für die fehlenden Teilnehmer. Im Sommer soll der Versuch erneut gestartet werden.