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Sachsen erinnert an die Flut

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10 Jahre nach der Flutka­ta­strophe in Sachsen wird auch künftig am Hochwas­ser­schutz gearbeitet. Derzeit liegen die Inves­ti­tionen bei insge­samt 530 Millionen Euro und sollen bis 2020 eine Milli­arde Euro errei­chen. Mit dem Aufbau des Landes­hoch­was­ser­zen­trums in Dresden-Klotz­sche konnte zudem der Hochwas­ser­nach­rich­ten­dienst verbes­sert werden. So werden seit 2004 Gemeinden, öffent­liche Einrich­tungen oder Unter­nehmen per SMS über extrem steigende Wasser­pegel infor­miert.Minis­ter­prä­si­dent Stanislaw Tillich dankte gestern auf einer Radtour durch das Müglitztal den vielen Helfern von damals. 21 Menschen kamen im August 2002 ums Leben. Die Schäden lagen bei insge­samt 8,6 Milli­arden Euro.