Sachsen feiert 30 Jahre Wirtschafts-Ansiedlungen

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Dreißig Jahre nach ihrer Gründung hat die Wirtschaftsförderung Sachsen Bilanz gezogen. 645 Neuansiedlungen und Firmenerweiterungen hat es seitdem gegeben, vor allem in der Autoindustrie, im Maschinenbau und in der Mikroelektronik.

Sachsen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zum größten Halbleiterstandort in Europa entwickelt, sagte Wirtschaftsminister Martin Dulig. Er verwies auf ein steigendes Interesse für den Standort.

Anfang Juni etwa hatte Bosch seine vollständig digitalisierte Halbleiterfabrik in Dresden eröffnet. Technologiekonzerne wie Vodafone oder Jenoptik haben Investitionen angekündigt. Es gebe auch Gespräche über Neuansiedlungen, so Dulig - ohne allerdings Details zu nennen.