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Sachsen muß mehr als 1 Million Euro Negativzinsen zahlen

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Sachsen mußte im vergan­genen Jahr gut eine Million Euro Negativ­zinsen für Guthaben bei Banken zahlen. Das teilte das Finanz­mi­nis­te­rium in Dresden mit. Entstanden sind die Zinsen bei Anlagen auf Girogut­haben sowie kurzfris­tige Geldan­lagen. Straf­zinsen werden für bei der Europäi­schen Zentral­bank geparkte Gelder erhoben und dann von den Banken an Unter­nehmen oder Kommunen weiter­ge­geben. Laut Finanz­mi­nis­te­rium hatte der Freistaat zum Jahres­ende  mehr als 627 Millionen Euro als Festgeld und etwa 31 Millionen als Tages­geld angelegt.