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Sachsens Abiturienten mit leicht besserer Durchschnittsnote

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Auch unter den neuen Regelungen zur besseren Vergleich­bar­keit des Gymna­si­al­ab­schlusses haben Sachsens Abitu­ri­enten ihre Durch­schnitts­note in diesem Jahr leicht verbes­sert. Nimmt man die Prüfungs­er­geb­nisse aller 10 401 zugelas­senen Abitu­ri­enten zusammen, kommt man auf eine Landes­durch­schnittsabi­note von 2,24 - 0,05 Punkte besser als im Vorjahr. 10 148 Prüflinge an Gymna­sien, Abend­gym­na­sien und Kollegs schafften die Allge­meine Hochschul­reife - das waren 97,65 Prozent und damit ebenfalls etwas mehr als im vorigen Abi-Jahrgang. „Die Ergeb­nisse zeigen, dass sächsi­sche Abitu­ri­enten auf den bundes­weiten Abitur­auf­ga­ben­pool gut vorbe­reitet waren“, sagte Kultus­mi­nis­terin Brunhild Kurth (CDU) am Donnerstag.Erstmals konnten die Bundes­länder Prüfungs­auf­gaben aus einem gemein­samen Pool auswählen. Auch die Noten­be­rech­nung erfolgte einheit­lich. „Von einem identi­schen Abitur kann zwar keine Rede sein, aber auf dem Weg zu mehr Vergleich­bar­keit und Chancen­ge­rech­tig­keit beim Abitur in Deutsch­land sind wir in diesem Jahr einen deutli­chen Schritt voran­ge­kommen“, meinte Kurth. (DPA)