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Sachsens Meteorologen ziehen Jahresbilanz

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Sachsen hat ein extremes Wetter­jahr 2012 erlebt. Während im Februar im Erzge­birge minus 28,2 Grad gemessen wurden, kratzten die Tempe­ra­turen im August in Dresden an der 40-Grad-Marke. Insge­samt sei das Jahr in der Region reich an Sonne gewesen, im Schnitt aber trotzdem eher kühl geblieben, teilte der Deutsche Wetter­dienst mit. Die Durch­schnitts­tem­pe­ratur in Sachsen lag mit 8,9 Grad leicht unter dem bundes­weiten Mittel. Die Sonne schien dafür länger als üblich. Auch fiel etwas mehr Regen.