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Sächsische Kommunen nehmen mehr Steuern ein

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Mehr Steuer­ein­nahmen, aber auch mehr Sozial- und Perso­nal­aus­gaben. Die Finanz­si­tua­tion der sächsi­schen Kommunen hat sich nicht wesent­lich verbes­sert. Es gebe zwar einen Zuwachs bei Grund- und Gewer­be­steuern, zugleich aber auch einen Anstieg bei den Perso­nal­aus­gaben um über vier Prozent und bei den Sozial­aus­gaben um rund sechs Prozent, sagte Ralf Leimkühler vom Sächsi­schen Städte- und Gemein­detag. Die verblei­benden Mittel würden die Kommunen vor allem für Inves­ti­tionen in die Bildung (Schule, Kita) und die Verkehrs­in­fra­struktur einsetzen.