Schlaglöcher im Freistaat sollen gestopft werden
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Sachsens Finanzministerium gibt grünes Licht: Es hat 40 Millionen Euro zur Beseitigung der Winterschäden freigegeben. Das teilte das Ministerium am Abend mit. Die Hälfte des Geldes kommt direkt vom Land. Weitere 20 Millionen Euro sollen aber aus dem Topf der sogenannten Bedarfs-Zuweisungen genommen werden, der jährlich mit Rücklagen der Kommunen gefüllt wird. Die Vertreter der Städte und Gemeinden hätten bereits ihre Zustimmung für dieses Verfahren signalisiert, hieß es aus Dresden. Jetzt könne das zuständige Verkehrsministerium den Kommunen kurzfristig Geld überweisen, damit Schlaglöcher gestopft werden können. Der Städte- und Gemeindetag hatte die Winterschäden auf rund 89 Millionen Euro geschätzt.