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Schwerer Verkehrsunfall auf der A4

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Schwerer Verkehrs­un­fall am Mittwoch­mittag auf der A4 zwischen Altstadt und Dreieck Dresden-West. Wie die Polizei mitteilte ist ein Klein­trans­porter auf einen PKW aufge­fahren. Der ungari­sche Klein­trans­por­t­er­fahrer hatte den Corsa demnach von hinten gerammt. Der Trans­porter kippte um, der Opel Corsa wurde in den Straßen­graben geschleu­dert. Es handelte sich bei dem Auto um ein Fahrzeug der Dresdner Feuer­wehr.Die beiden leitenden Mitar­beiter der Dresdner Feuer­wehr und der ungari­sche Klein­trans­por­t­er­fahrer wurden schwer verletzt, ein Unfall­opfer musste reani­miert werden.Zahlreiche Rettungs­kräfte im EinsatzFeuer­wehr und Rettungs­kräfte rückten mit zahlrei­chen Einsatz­fahr­zeugen an. Auch zwei Rettungs­hub­schrauber sind gelandet. Die Einsatz­kräfte und Angehö­rige wurden psycho­lo­gisch betreut.Die Autobahn wurde in Richtung Chemnitz für die Bergungs­ar­beiten mehrere Stunden voll gesperrt. Es bildete sich ein über 10 Kilometer langer Stau bis zur Auffahrt Flughafen. Im Dresdner Norden bildeten sich auf den umlie­genden Straßen lange Staus.Weitere Staus auf Umlei­tungs­strecke durch Fahrzeug­brand An der A17-Auffahrt Gorbitz ist am Mittag zudem ein Auto in Brand geraten. Die B173 war zweit­weise gesperrt, es kam deshalb auch auf der Ausweich­strecke zu längeren Staus. Der Citroën ist vollständig ausge­brannt. Der Fahrer kam mit dem Schre­cken davon.Unter­su­chungen zu Unfall­her­gangExperten unter­su­chen am Donnerstag wie es zu der folgen­schweren Kolli­sion  auf der A4 kommen konnte. So soll der genaue Unfall­her­gang weiter rekon­stru­iert werden.