- Solchen (fahrerlose) Kleinbussen wollen die Leipziger Verkehrsbetriebe ab 2028 (spätestens ab 2030) in mehreren Randbezirken von Leipzig einsetzen.
- Die LVB haben vom Freistaat Sachsen noch mal 9,5 Millionen Euro für das ehrgeizige Projekt zur Verfügung gestellt bekommen.
In diesen Leipziger Randbezirken wollen die LVB ab 2028 fahrerlose Busse einsetzen
Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) wollen ab 2028 (spätestens 2030) in den Randgebieten der Stadt mit Kleinbussen ohne Fahrer unterwegs sein. Für die Umsetzung des Projektes haben sie jetzt vom Freistaat Sachsen noch mal Fördermittel in Höhe von 9,5 Millionen Euro erhalten. Geplant ist, dass die selbstfahrenden Kleinbusse (für 9 Passagiere) unter anderem in Knautkleeberg-Knauthain, Wiederitzsch sowie im Nordosten von Leipzig zum Einsatz kommen. Danach soll das Modellprojekt Schritt für Schritt auf ganz Sachsen ausgeweitet werden.
„Ich habe meine Glaskugel zuhause vergessen.“
Auf die Frage, wann denn auch große Busse und Bahnen in Sachsen ganz ohne Fahrer auskommen könnten, konnte uns weder Wirtschaftsminister Dirk Panter noch LVB-Geschäftsführer Ulf Middelberg eine Antwort geben. Panter meinte, er habe seine Glaskugel zuhause vergessen. Er träume aber davon, dass es noch in den 2030er Jahren passieren würde. Middelberg führte aus, dass erst mal das mit den Kleinbussen funktionieren müsse. Alles andere sei Zukunftsmusik …

