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Neuer Film über Leipzigs längste Straße

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Hier wird man mit ganz schön vielen Bildern und Wörtern beballert: Am Mittwochnachmittag wurde in Leipzig ein neuer Kurz- bzw. Imagefilm veröffentlicht. „Er stellt die Georg-Schumann-Straße vor und macht erfahrbar, was sich hinter den Fassaden von Leipzigs größter Durchfahrtsstraße verbirgt“, erklärten die Macher.

Die Macher

Die Macher, das sind einerseits die Leipziger Unternehmensberatung GECKO.2, die die Produktion des Videos umgesetzt hat. Doch auf der Straße gibt es laut dem Video noch ganz viele andere Macher: „15 Gewerbe und Vereine der Magistrale haben die Entstehung des Films unterstützt und sind darin zu sehen: von Break Dance bis Tattoo-Strechen, von Flötenspiel bis Weinprobe zeigt Leipzigs längste Straße sich in voller Vielfalt.“

Worum es geht

Der Film sei kein klassisches Imagevideo, sondern fange das Lebensgefühl der bekannten Straße mit künstlerischen Mitteln ein: „Die Großstadt als Möglichkeit, als Potential zur Veränderung, als Projektionsfläche für geglückte und gescheiterte Träume, für unterschiedliche Lebensphase, Entwürfe und Aktivitäten.“ Die Georg-Schumann-Straße werde zu nichts gemacht, was sie nicht schon sei.

Botschaft dahinter: Die Straße sei ein Stück Leipzig, aus dem man noch was oder noch viel mehr machen könne. Projektleiterin Marleen Wagner: „Wir bedanken uns für die tolle und kooperative Zusammenarbeit mit den Gewerben auf der Georg-Schumann-Straße und den Beteiligten der Stadt Leipzig.“