Sicherheitszuschlag bei Risikospielen – Lok Leipzig ist skeptisch
Zuletzt aktualisiert:
Der 1. FC Lok Leipzig steht dem geplanten Sicherheitszuschlag bei Risikospielen skeptisch gegenüber. Gestern hatten sich der sächsische Fussballverband und das Innenministerium darauf geeinigt, die Kosten für notwendige Sicherheitsvorkehrungen durch erhöhte Ticketpreise auszugleichen. So könnten unter anderem zusätzliche Ordner und Shuttlebusse finanziert werden. Allerdings sollen die Vereine selbst entscheiden, ob sie den Sicherheitszuschlag einführen. Lok befürchtet, dass friedliche Zuschauer dadurch unnötig bestraft werden. Außerdem sei noch unklar, ob es in dieser Saison überhaupt noch Risikospiele geben werde, so ein Sprecher.