Sicherungsarbeiten an gesperrten Seen im Zeitplan
Zuletzt aktualisiert:
Seit Ende März sind der Markkleeberger und der Störmthaler See gesperrt, wegen Schäden am verbindenden Kanal. Der Bergbausanierer LMBV hat jetzt die ersten Sicherungsmaßnahmen abgeschlossen. Auf der Störmthaler Seite wurden bereits Spundwände aufgebaut, auf der Markkleeberger Seite sollen in den kommenden Wochen weitere folgen.
Laut Robert Böhnke von der LMBV wurden bei Untersuchungen in der letzten Woche keine weiteren Schäden festgestellt. Es bestehe keine akute Gefahr. Trotzdem sollen die Seen bis Ende Mai gesperrt bleiben.
Zu Kosten und Dauer der Reparaturarbeiten konnte Böhnke nichts sagen. Der Markkleeberger Oberbürgermeister hatte zuletzt von einigen Jahren gesprochen.