Situation um Schulbesuche im Asylbewerberheim in Schönefeld hat sich entspannt
Zuletzt aktualisiert:
Die Situation rund um die Besuche der Astrid-Lindgren-Grundschule im benachbarten Asylbewerberheim in Schönefeld hat sich weitestgehend entspannt. Das teilte Bildungsagentur-Sprecher Roman Schulz am Freitag mit. Demnach zeigte die Mehrheit der Eltern in den letzten Wochen vermehrt Verständnis für die Unterrichtsbesuche. Laut Schulz konnten so die Ängste, Befürchtungen und Unwissenheiten, die es im Vorfeld gab, abgebaut werden. Dennoch kam es bei insgesamt 260 Kindern zu neun Widerspruchsfällen – einer davon führte sogar zu einer Klage am Verwaltungsgericht. Daraufhin baten die Richter von einem Besuch des einen Schülers abzusehen.