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Skandal-Prozess gegen Ex-KWL-Chef Heininger wird fortgesetzt

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Am Landge­richt wird am Vormittag der Prozess gegen Ex-Wasser­werke-Chef Klaus Heininger fortge­setzt. Der 51-Jährige muss sich wegen Bestech­lich­keit, Untreue, Bilanz­fäl­schung und Steuer­hin­ter­zie­hung verant­worten. Die Richter wollen heute einen Vergleich vorschlagen. Dabei werden sie auch ein mögli­ches Strafmaß für Heininger anbieten, sollte sich der 51-Jährige geständig zeigen. Laut Anklage hat er im Namen der KWL hochspe­ku­la­tive Finanz­ge­schäfte abgeschlossen und dafür mindes­tens 3 Millionen Euro Beste­chungs­geld erhalten. Die Risiko­ver­träge könnten die Stadt jetzt bis zu 290 Millionen Euro kosten.