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Entwarnung am Grenzübergang Ludwigsdorf - Kein Sprengstoff im Handschuhfach

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Entwarnung am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf. Der Gegenstand im Handschuhfach eines Autos hat sich als harmlos erwiesen. Es sei kein Sprengstoff, sagte uns der Sprecher der Bundespolizeiinspektion, Michael Engler. Er beschrieb den Fund als batterieähnlichen Gegenstand, an dem sich Leuchtdioden befanden. Derzeit werden noch andere Gegenstände im Kofferraum untersucht.   

Der Fahrer - ein 43-jähriger Russe -  wurde in Gewahrsam genommen. Er erklärte, dass es sich bei dem Gerät um eine handelsübliche elektronische Starterhilfe handelt. Das glaubten ihm die Beamten. Er durfte inzwischen weiter nach Frankreich reisen. Dort lebt er derzeit als Asylbewerber. Er kam von Bekannten in Belarus.

Bundespolizisten hatten  heute Morgen ein Auto mit russischem Fahrer herausgewinkt. Bei der Kontrolle entdeckten sie den batterieähnlichen Gegenstand. Daraufhin wurde die Autobahn gesperrt. Inzwischen rollt der Verkehr wieder.

Audio:

Michael Engler, Sprecher der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf