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St. Georg startet mit Versorgung von Flüchtlingen

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Im Klinikum St. Georg ist seit Montag die Praxis zur ambulanten ärztli­chen Versor­gung von Asylbe­wer­bern und Flücht­lingen geöffnet. Wie eine Sprecherin des Sozial­mi­nis­te­riums bestä­tigte, haben die ersten Gesund­heits­un­ter­su­chungen in dem Gebäude der ehema­ligen Blutbank begonnen. Das Areal ist vom sonstigen Klinik­ge­lände getrennt und verfügt auch über separate Wege. Pro Tag sollen zunächst 100 Unter­su­chungen statt­finden. Später soll die Zahl auf 200 Unter­su­chungen pro Tag verdop­pelt werden. Bisher mussten Flücht­linge, die in Erstauf­nahme-Unter­künften unter­ge­bracht sind  zum Gesund­heits­check nach Chemnitz.