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Staatsan­waltschaft Leipzig bestätigt Leichenfund beim „Mord ohne Leiche“

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Die Staats­an­walt­schaft hat in dem Mordpro­zess ohne Leiche bestä­tigt, dass vor einer Woche das mutma­ß­liche Opfer gefunden wurde. Demnach hatte eine Forst­mit­ar­bei­terin zufällig Leichen­teile in einem Wald nahe Burg bei Magde­burg entdeckt. Dass es sich dabei um den vermissten 30-Jährigen Dolmet­scher handelt, konnte über einen DNA-Abgleich bereits eindeutig nachge­wiesen werden, heißt es von der dpa. Welche Folgen das auf die Verhand­lung hat, ist noch unklar. Eine Frau, ihre Tochter und deren Freund sollen den 30-jährigen Dolmet­scher aus Habgier getötet haben.