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Stadt bezieht Stellung zu Vorwürfen der Leipziger Berufsfeuerwehr

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In der Diskus­sion um die Arbeits­be­din­gungen bei der Leipziger Berufs­feu­er­wehr meldet sich nun die Stadt zu Wort. Seit Monaten fordern die Kameraden eine Herab­set­zung ihrer bisher 52 bis 60 Wochen­stunden auf 48. Zudem wollen sie zu ihren 24-Stunden-Schichten zurück. Laut eines Stadt­spre­chers ist die aktuelle Arbeits­zeit zulässig. Das Modell entspricht sowohl dem europäi­schen als auch dem sächsi­schen Recht, hieß es. Aber auch eine 48-Stunden­woche, verteilt auf vier Tage, sei üblich und nicht zu beanstanden. Zudem wehrt sich die Stadt gegen den Vorwurf des Stellen­ab­baus. Sie habe in den vergan­genen Jahren 53 neue Arbeits­plätze geschaffen. Weitere sind in diesem Jahr durch eine Umstruk­tu­rie­rung im Rettungs­dienst geplant.