Stadt bringt Flüchtlinge in ungenutzten Schulgebäuden unter
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Die Zahl der Flüchtlinge, die Leipzig aufnehmen muss, steigt weiter. Nun reagiert die Stadt: Sie will die alten Gebäude der 3. Schule in der Scharnhorststraße in der Südvorstadt sowie dass der Pablo-Neruda-Schule in der Tarostraße im Zentrum nutzen. Spätestens im August sollen die Flüchtlinge in die alten Schulgebäude einziehen - jeweils zwischen 150 und 200 Personen werden dort unterkommen. Laut Stadt handelt es sich dabei um eine zeitlich befristete Notvariante zur Unterbringung der Flüchtlinge.