Stadt erarbeitet Machbarkeitsstudie für Radschnellweg
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Ein sieben Kilometer langer Radschnellweg vom Bayrischen Bahnhof zum Markkleeberger See – damit der bald Wirklichkeit wird, hat der Stadtrat jetzt eine Machbarkeitsstudie beschlossen. Bis Sommer nächsten Jahres muss die Stadtverwaltung prüfen, ob der Radweg gebaut werden kann, wieviel er kosten würde und ob die Leipziger und Markkleeberger einen solchen Radweg wirklich brauchen. Vorgesehen ist, dass sich die sogenannte Aktiv-Achse Süd am Streckenverlauf der S-Bahn in Richtung Markkleeberg orientiert. Radfahrer aus Connewitz, Lößnig, Marienbrunn und Dölitz-Dösen könnten durch den Radschnellweg besser an die Innenstadt angebunden werden.